PFAS-Schutz & Trinkwassersicherheit
Ihr Leitfaden für ein schadstoffreies Zuhause
Die Sicherung der Wasserqualität in der Schweiz steht an der Schwelle zu einer neuen Ära. Als Wasserschloss Europas verfügt unser Land über riesige, von Natur aus hochreine Ressourcen. Doch die moderne Zivilisation hinterlässt Spuren. Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) – wegen ihrer extremen Langlebigkeit auch als Ewigkeitschemikalien im Trinkwasser bekannt – belasten zunehmend unsere Böden und Gewässer.
Ein effektiver PFAS-Schutz für die Trinkwassersicherheit erfordert ein ganzheitliches Umdenken: Wir müssen unsere alltäglichen Verbrauchsmuster anpassen, die Ökonomie der Wasserwirtschaft verstehen und innovative technologische Kreisläufe konsequent nutzen.

Das Paradoxon des Schweizer Wasserverbrauchs
- Der tägliche Verbrauch: Eine Person in der Schweiz verbraucht im Schnitt 162 Liter Trinkwasser pro Tag.
- Die eigentliche Nutzung: Nur winzige 5 Liter davon (weniger als 3%) werden tatsächlich zum Kochen und Trinken verwendet.
- Die Verschwendung: Die restlichen 157 Liter fliessen ungenutzt in das WC, die Waschmaschine oder den Garten.
- Die Lösung: Durch ein intelligentes Regenwasser-Nutzungssystem lässt sich der teure Frischwasserbezug im Haushalt um 45% bis 55% reduzieren.
Die Ökonomie des Wassers: Tarife & Abwassergebühren
Die Tarife in der Schweiz basieren auf dem Verursacherprinzip und sind extrem unterschiedlich. Der durchschnittliche Wasserpreis in der Schweiz liegt bei ca. CHF 1.60 bis CHF 2.00 pro 1000 Liter. Ein Blick auf die Gemeinden zeigt jedoch massive Unterschiede:
Wasserpreise Stand Juli 2026
Zusätzlich treiben Abwassergebühren die Kosten in die Höhe. Am Beispiel Basel zahlt ein Haushalt neben dem Frischwasser noch CHF 1.30 pro Kubikmeter Reinigungsgebühr, CHF 0.81 pro Kubikmeter Schmutzwassergebühr sowie eine Niederschlagsgebühr von CHF 0.97 pro Quadratmeter versiegelter Fläche. Mit einem regenfänger-System nutzen Sie kostenloses Regenwasser und senken diese Gebühren drastisch.
Warum herkömmliche Filter bei PFAS versagen
- Unsichtbare Gefahr: PFAS dringen über Löschschäume, Industrieabfälle und Alltagsgegenstände ins Grundwasser ein.
- Kein natürlicher Abbau: Da sie sich nicht zersetzen, reichern sie sich im menschlichen Gewebe an.
- Technische Hürde: Einfache Kalkfilter, Aktivkohlekannen ohne Dokumentation oder UVDesinfektion sind gegen PFAS völlig wirkungslos.
- Unser Schutzwall: regenfänger setzt auf zertifizierte, mehrstufige Hochleistungsfilter, die selbst hartnäckigste Mikroschadstoffe zuverlässig eliminieren.
Unser 3-stufiger Schutzwall für Ihr Zuhause
regenfänger kombiniert Schweizer Vorfiltration mit modernster Molekular-Filtration zu einem lückenlosen Schutzsystem:
- 1. Stufe – Vorfiltration: Der Aquatum 300 / 400 Swiss filtert organische Schwebstoffe und Partikel bereits vor der Zisterne bis zu 0,001 mm heraus.
- 2. Stufe – Schadstoff-Mauer: Hochverdichtete Aktivkohle- & Hybridfilter binden organische Gifte und Ewigkeitschemikalien durch Adsorption.
- 3. Stufe – Molekular-Barriere: Die IOS-HOME-500 Umkehrosmose eliminiert selbst kleinste PFAS-Moleküle zu 95–99% aus Ihrem Trinkwasser.

